Seminare von Carqueville

Datum Thema Inhalt Referent Preis
23.08.08:00-11:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Aufbaukurs Lagerungstechniken - auch für Neueinsteiger geeignet

Für Pflegekräfte ist das regelmäßige Lagern ihrer Pflegebedürftigen eine wichtige Aufgabe und zugleich schwere körperliche Arbeit und oft auch für die Patienten sehr anstrengend. Der Einsatz spezieller Techniken und Konzepte kann es beiden Seiten leichter und angenehmer machen.

Nach zwei Veranstaltungen im 1. Halbjahr, in denen Referent Marko Günther auch theoretische Grundlagen umfangreich erläuterte, konzentriert er sich jetzt auf praktische Übungen unter den Gesichtspunkten des Bobath-Konzeptes sowie der Kinästhetik. Er zeigt Techniken, Abbläufe, vermittelt Tipps und Tricks und stellt teils unkonventionelle Hilfsmittel rund um das Thema Lagerung,Transfer und Positionierung vor. Im Focus stehen hierbei unter anderen Patienten mit neurologischen Erkrankungen (z. B. Apoplex, SHT, M. Parkinson), Alterserkrankungen (z.B Arthrose, Rheuma) sowie auch beatmete Patienten. Ziel ist es, den Kursteilnehmern eine Vielzahl von Möglichkeiten zu zeigen, zu trainieren und sie vor allem selbst erfahren zu lassen, wie sie bei diesen Tätigkeiten ihre eigene Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Klienten sichern können.

Wir empfehlen, während der Schulung bequeme Kleidung zu tragen.

Marko GüntherProfessionelle Pflegeberatung Gera49,00 €pro PersonReservieren
29.08.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Ekel in der Pflege - ein Tabuthema?

Ekel ist ein starkes Gefühl, das Menschen individuell unterschiedlich empfinden, aber grundsätzlich jeder kennt. Als Pflegekräfte arbeiten Sie an und mit allen Körperteilen Ihrer Patienten und sind insbesondere physischen Ekel erregenden Situationen ausgesetzt, und das permanent. Die Referentin widmet sich in dem Seminar u. a. den Fragen

  • warum sich Menschen ekeln und welche Funktion Ekel hat
  • ob Sie als Pflegekräfte kompetent in Ihrem Beruf sein können, wenn Sie dabei Ekel empfinden
  • ob Sie Ekel verlernen oder ablegen können
  • wie Sie mit Ekel umgehen können
  • ob und wovor sich auch Ihre Patienten ekeln und wie Ekel und Scham zusammenhängen
  • was moralischer Ekel ist
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00 €pro PersonReservieren
06.09.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Das diabetische Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine häufige Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Ursächlich sind vor allem Schädigungen der Nerven und Blutgefäße, welche das Schmerzempfinden vermindern, wodurch kleine Verletzungen oder Unfälle zu großen und schlecht heilenden Wunden führen. Der Zeitfaktor spielt beim DFS eine große Rolle, denn je eher eine Behandlung erfolgen kann, umso größer sind die Chancen auf Heilung.

Eine Pflegekraft kann durch Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Diabetes und dem DFS sowie dessen Symptomen und durch professionelle Pflegemaßnahmen zu einer schnelleren Heilung bzw. Verhinderung des Diabetischen Fußsyndroms beitragen.

Das Erkennen und Behandeln eines DFS aus pflegerischer Sicht sind Inhalt der Schulung, außerdem wie Pflegekräfte ihre Patienten für diese Krankheit sensibilisieren und über Ursachen, Folgen und Behandlung aufklären können. Im letzten Teil stellen die Dozentin und ein Orthopädieschuhmachermeister aus unserem Haus den Teilnehmern Möglichkeiten der Hilfsmittel- und Schuhversorgung vor.

Gabi WeigoldWundmanagement GW Hof39,00 €pro PersonReservieren
12.09.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Medikamentenmanagement

Die Ausgabe von Medikamenten ist eine der Arbeiten, die nur wenig Raum für Fehler lässt. Ein funktionierendes Medikamentenmanagement schafft hier Sicherheit für Pflegemitarbeiter und Patienten, zumal auch die Entgegennahme der ärztlichen Verordnung, die Beschaffung, Vorbereitung und Dokumentation der Medikamente sowie die Beobachtung des Patienten zu den Aufgaben der Pflegekräfte gehören.

Die Referentin greift die grundlegenden Aspekte des Medikamentenmanagements auf und

  • erläutert rechtliche und organisatorische Voraussetzungen zur Durchführung der Medikamentengabe
  • beschreibt den Ablauf der Medikamentenversorgung
  • geht auf wesentliche Neben- und Wechselwirkungen ein und
  • informiert, wie Medikamente aufzubewahren, zu verbrauchen und zu entsorgen sind.
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig42 €pro PersonReservieren
04.10.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

Die Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwickung in der Pflege (DNQP) sind Instrumente, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität, insbesondere in Kern- und Risikobereichen, der Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und Altenpflege beitragen. Sie sollen helfen, den Alltag so zu strukturieren, dass eine möglichst gleiche bzw. vergleichbare Pflegequalität erreicht wird.

Der Standard Dekubitusprophylaxe ist inzwischen zweimal aktualisiert worden. Die letzte Aktualisierung liegt bereits über ein Jahr zurück und der MDK erwartet inzwischen, dass dessen Vorgaben zur Druckvermeidung lückenlos umgesetzt werden.

Wie das gelingen soll und kann und wie verbindlich der Standard ist, erläutert die Referentin im Seminar. Sie erklärt Aufbau, Inhalte, Ziele und die Implementierung des Standards in ambulanten und stationären Einrichtungen und wie er auch danach weiter erfolgreich umgesetzt wird.

Doreen RahmigQBB Qualifizierung-Beratung-Begleitung Noßwitz29,00 €pro PersonReservieren
11.10.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegeberichte schreiben

Mit der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bekommt der Pflegebericht als grundlegendes Element seine ursprüngliche Bedeutung im Pflegealltag zurück. Aber die Fragestellung: "...und wie schreibe ich das jetzt?", steht natürlich weiterhin für viele Pflegekräfte im Raum. Der Zeitdruck erlaubt dabei kaum detaillierte Überlegungen und so lässt manch eine Stilblüte im Pflegebericht die Kollegen schmunzeln. In diesem Seminar bespricht die Referentin mit den Teilnehmern grundlegende Formulierungshilfen und vermittelt ihnen somit praxisnah kurze, konkrete und objektive Schreibweisen.

Da dieses Seminar im April schnell ausgebucht war, bieten wir es im 2. Halbjahr gern noch einmal an.

Kirstin GöttelPflegebildung 4u Leipzig25,00 €pro PersonReservieren
12.10.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Weiterbildung zum Datenschutzbeauftragten nichtöffentlicher Stellen nach §38 Bundesdatenschutzgesetz

Umfangreichen Datenschutzpflichten mussten Pflegeeinrichtungen schon bisher nachkommen. Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat der Gesetzgeber diese Pflichten nochmals konkretisiert und aufgestockt. Obwohl schon seit dem 25. Mai dieses Jahres in Kraft, herrscht in vielen Einrichtungen noch große Unklarheit über Inhalte und Umsetzung der DSGVO.

Das Seminar will helfen, Mitarbeiter als Datenschutzbeauftragte/r zu befähigen, sofern das Unternehmen, in dem sie beschäftigt sind, nach §38 Bundesdatenschutzgesetz verpflichtetist, eine/ solche/n zu benennen.

Diplom-Jurist Holger Mattisseck vermittelt dafür im Seminar folgende Inhalte:

  • Allgemeines zur Datenschutzgrundverordnung und Herangehensweise zu deren Umsetzung
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
  • Datenschutzfolgenabschätzung
  • Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Auftragsverarbeitung
  • Rechte von betroffenen Personen
  • Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten, Sanktionen und Haftung
  • Anforderungen an die eigene Unternehmensstruktur
  • Umgang mit der Aufsichtsbehörde
Holger MattisseckDiplom-Jurist Rechtspraxis Gesundheitswesen Chemnitz49,00 €pro PersonReservieren
24.10.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Dem Burn-out-Syndrom im Pflegealltag begegnen

Pflegekräfte vergessen sich im Pflegealltag oft selbst. Die Arbeitsbedingen erlauben kaum ein „Durchatmen“ und physisch als auch psychisch geraten sie oft an ihre Grenzen. So fällt ein Abschalten auch im privaten Alltag immer schwerer. Stressgefühle und Burn-out sind eine häufige Folge, werden aber leider oft übersehen oder unterschätzt. Weil es an Hilfe fehlt, für viele auch Grund, den Beruf zu verlassen.

In diesem Seminar sollen Pflegekräfte Gelegenheit bekommen, ihre Stressfaktoren zu erkennen und Lösungsstrategien für den Pflegealltag zu entwickeln. Vielleicht wird dem einen oder anderen auch wieder das Schöne am Pflegeberuf bewusster…

Inhaltlich setzt die Referentin folgende Schwerpunkte:

  • Ursachen und Folgen von Stress und Burn-out erkennen und benennen
  • Gemeinsamer Austausch über Probleme
  • Präventions- und Gegenmaßnahmen aufzeigen und zu deren Anwendung motivieren
Kirstin GöttelPflegebildung4u, Leipzig25,00 €pro PersonReservieren
25.10.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Schmerzprophylaxe

Die Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwickung in der Pflege (DNQP) sind Instrumente, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität, insbesondere in Kern- und Risikobereichen, der Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und Altenpflege beitragen. Sie sollen helfen, den Alltag so zu strukturieren, dass eine möglichst gleiche bzw. vergleichbare Pflegequalität erreicht wird.

Schmerzen soll kein Mensch erleiden müssen bzw. sollen diese so weit wie möglich gelindert werden. Deshalb ist es wichtig, dass Pflegekräfte schnell reagieren, wenn sie Schmerzen bei Ihren Klienten feststellen oder auch nur vermuten.

Im Schmerzmanagement gibt es zwei Expertenstandards: bei akuten und chronischen Schmerzen. Wie beide Standards aufgebaut sind, welche Inhalte und Ziele sie enthalten und wie sie in einer Pflegeeinrichtung umgesetzt werden können, erfahren die Teilnehmer in diesem Seminar.

Doreen RahmigQBB Qualifizierung-Beratung-Begleitung Noßwitz29,00 €pro PersonReservieren
06.11.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegerische Herausforderungen bei Schluckstörungen

Verschluckt hat sich wohl jeder schon einmal und weiß deshalb, wie unangenehm bis gefährlich das sein kann. Wenn Schluckstörungen altersbedingt häufiger auftreten und die Nahrungsaufnahme schwerer fällt, können wir nur zu gut verstehen, dass alte Menschen ständig Angst haben, sich zu verschlucken. Deshalb essen sie immer weniger bzw. seltener oder lehnen das Essen sogar ganz ab. In der Folge kommt es zu Mangelernährung und Dehydration. Hier sind die Pflegkräfte gefragt, die Ursachen zu analysieren und mit angepassten Maßnahmen entgegen zu wirken.

Die Referentin will ihnen dabei helfen und erläutert im Semnar folgende Inhalte:

  • Anatomische Hintergründe des Schluck- und Kauvorganges
  • Besondere Ursachen der Schluckstörungen im Alter
  • Pflegerische Maßnahmen der Kompensation und Adaption
Kirstin GöttelPflegebildung4u, Leipzig25,00 €pro PersonReservieren
23.11.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Sturzprophylaxe

Die Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwickung in der Pflege (DNQP) sind Instrumente, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität, insbesondere in Kern- und Risikobereichen, der Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und Altenpflege beitragen. Sie sollen helfen, den Alltag so zu strukturieren, dass eine möglichst gleiche bzw. vergleichbare Pflegequalität erreicht wird.

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko zu stürzen, sind physische und psychische Folgen meist schwerer. Mit Hilfe des Expertenstandards sollte jeder Patient mit erhöhtem Sturzrisiko zur Vermeidung und Vorsorge weiterer Stürze eine Sturzprophylaxe erhalten.

Die Referentin erläutert Aufbau, Inhalte, Ziele und die Implementierung des Standards in ambulanten und stationären Einrichtungen und wie er stetig erfolgreich umgesetzt werden kann. Sie geht auch darauf ein, dass der MDK seinen Grundsatz "Nicht dokumentiert = nicht durchgeführt" derzeit 1:1 auf die Beratung anwendet. Pflegemitarbeiter müssen ihre Klienten über Sturzrisiken aufklären und das dokumentieren. Wichtig ist das vor allem, wenn Empfehlungen zur Sturzprophylaxe abgelehnt werden und ursächlich dadurch ein Sturz passiert.


Doreen RahmigQBB Qualifizierung-Beratung-Begleitung Noßwitz29,00 €pro PersonReservieren
Datum Thema Inhalt Referent Preis
04.06.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Gewalt und Aggressionen in der Pflege

Aggressionen, Misshandlungen und Gewalt gegen Pflegebedürftige als auch gegen das Pflegepersonal sind ein großes, oft verstecktes und teilweise ignoriertes Problem. Die Teilnehmer erfahren dazu im Seminar alarmierende Tatsachen und Hintergründe. Gleichzeitig vermittelt die Referentin theoretische Kenntnisse über mögliche Ursachen, Arten von Aggressionen und deren Entstehung. Vor allem aber stellt sie angemessene Kommunikations- und Interaktionstechniken vor, mit denen Sie präventiv gegen Gewalt im Pflegealltag wirken und in gewalttätigen Situationen deeskalierend agieren können.

Kirstin GöttelPfegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
29.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Beschwerdemanagement im Pflegesektor

Beschwerden gibt es im pflegerischen Alltag reichlich. So ist z. B. für manche Angehörige und Patienten das Pflegepersonal unpünktlich, unhöflich, arbeitet unsauber und wechselt andauernd. Die Pflegemitarbeiter beschweren sich über Dienstpläne, zu viel Arbeit, ungerechte Behandlung und zu anspruchsvolle Patienten. Beide Seiten haben das Recht, gehört zu werden. Beschwerden sind nicht nur Ausdruck von Unmut, sondern sollten auch als Chance für Veränderungen gesehen werden. Dies gelingt nur mit einem guten Beschwerdemanagement und Ideen zu Konfliktlösungen. Was im Einzelnen dazu gehört, erläutert die Referentin in diesem Seminar.

Kirstin GöttelPfegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
25.05.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Freiheitsentziehende Maßnahmen

Pflegekräfte stehen immer wieder vor dem Problem, Patienten und Bewohner ruhig stellen zu müssen. Dabei sind sie häufig unsicher, ob, wann und wie sie diese fixieren dürfen bzw. zur Fixierung oder zu sonstigen freiheitsentziehenden Maßnahmen verpflichtet sind.
Ihr Referent gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Rechtslage und vermittelt Ihnen Klarheit darüber, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Fixierung zulässig und/oder geboten ist.

  • Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen?
  • Wann dürfen diese angewendet werden?
  • Wann darf und muss der Betroffene einwilligen?
  • Einwilligung und richterliche Genehmigung
  • Der "Werdenfelser Weg"
Holger MattisseckDiplo-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
16.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Mobilität

Noch ist der „Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“ nicht (rechts)verbindlich veröffentlicht, aber er wird kommen. Seine zielführende Umsetzung erfordert passgenau auf pflegebedürftige Menschen zugeschnittene Maßnahmen. Dazu stellen sich jedoch Fragen:

Wie wird der MDK in den Einrichtungen prüfen, ob der Standard ausreichend umgesetzt ist? Besteht die Gefahr, dass die Einrichtungen ihren Fokus auf die allgemeinen Prüfkriterien statt auf die individuelle Förderung der Mobilität ihrer Pflegekunden legen? Welche Konsequenzen könnten sich aus der Rechtsverbindlichkeit des Standards und freiheitsentziehenden Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Hilfsmitteln ergeben?

Diesen und weiteren spannenden Fragen zum künftigen Standard gehen Sie im Seminar nach.

Michael KrauseAD-Mitarbeiter Thomashilfen25,00€pro Person
15.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Kultursensible Pflege

Der Schulungstermin ist vom 30.4.2018 auf den 15.5.2018 verschoben worden

Nach und nach kommt die erste Generation der sogenannten „Gastarbeiter“, die zwischen 1950 und 1970 nach Deutschland eingewandert ist, in ein pflegebedürftiges Alter. Entsprechend steigt der Anteil der Pflegeheimbewohner und ambulant versorgten Menschen mit Migrationshintergrund. Diese Menschen wünschen sich, wie alle anderen auch, eine Pflege, die ihre kulturelle Identität berücksichtigt. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr Ausländer, die in der Altenpflege und -betreuung arbeiten.

Die Referentin spricht im Seminar darüber, wie die Bestandteile des kulturellen Lebens im Pflegealltag berücksichtigt werden können und damit Unwissenheit und Angst abgebaut und Toleranz gelernt werden kann. Inhalte im Einzelnen sind:

  • Unterschiede der Kultur und Religion
  • Nationalitäten und Gewohnheiten kennen
  • Essen und Trinken- was darf, was sollte gar nicht angeboten werden
  • Wer darf bei wem die Körperpflege durchführen und was ist zu beachten
  • Die spezielle Sterbebegleitung verschiedener Religionen
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
03.05.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

VORZUGSWEISE FÜR BETREUUNGS- UND HILFSKRÄFTE Krankenbeobachtung

Eine gezielte und objektive Krankenbeobachtung zählt zu den grundlegenden Elementen einer fachlich gesicherten pflegerischen Versorgung. Auch Betreuungs- und Hilfskräfte sollten in diesem Bereich geschult sein, um Veränderungen von Symptomen beim Patienten und Bewohner frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf reagieren zu können. Die Referentin vermittelt besonders auf diese Mitarbeiter zugeschnittete Inhalt:

  • Symptome der Haut und Hautanhangsorgane und krankheitsspezifische Zusammenhänge
  • Beobachtungen und Messungen der Vitalzeichen
  • Beobachten von Bewusstseinsveränderungen
  • Beobachtungen der Ausscheidung
  • Beobachtungen Ernährungszustand
  • Angepasste Maßnahmen zur Reaktion und Intervention
Kirstin GöttelPflegefortbildung 4u Leipzig42,00€pro Person
26.04.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Haftungsrisiken im Rahmen der Erbringung ärztlicher Leistungen durch nichtärztliches Personal

Dass nichtärztliches Personal ärztliche Leistungen erbringt, ist aus dem pflegerischen Alltag nicht mehr wegzudenken. An Hand konkreter Fallbeispiele und Gerichtsurteile erläutert Ihr Referent, welche Rechtsfolgen sich aus fehlerhaftem Handeln für den Träger der Einrichtung und für die Pflegekräfte ergeben können. Er stellt juristische Anforderungen an den Träger, den anordnenden Arzt und das ausführende Personal dar und zeigt Haftungsrisiken detailliert auf. Damit Sie diese Risiken möglichst von vornherein ausschließen können, erhalten Sie praktische Handlungsempfehlungen aus juristischer Sicht.

Inhalt im Einzelnen:

  • Rechtsgrundlagen und Verantwortungen im Rahmen der Delegation ärztlicher Leistungen
  • Spritzenschein, Befähigungsnachweis
  • zivil- und strafrechtliche Haftung für Pflege- und Behandlungsfehler
  • grober Behandlungsfehler
  • an den Krankenversicherer übergegangenes Recht und dessen Folgen
Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
19.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Spezielle Lagerungstechniken, Positionierung und Transfers

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir einen zweiten Termin zu diesem Thema an.

Für Sie als Pflegekräfte ist das Lagern ihrer Pflegebedürftigen eine regelmäßige Aufgabe. Dabei meistern Sie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen besondere Herausforderungen. Um spezielle Lagerungstechniken bei Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma und anderen schweren Schädel-Hirn-Verletzungen geht es in diesem Seminar.

Ihr Referent erläutert theoretische Grundlagen, gibt einen Überblick zu dem an Patientenressourcen orientierten Bobath-Konzept und übt gemeinsam mit Ihnen praktisch.

Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera37,00€pro Person
18.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegeberichte schreiben

Mit der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bekommt der Pflegebericht als grundlegendes Element seine ursprüngliche Bedeutung im Pflegealltag zurück. Aber die Fragestellung: "...und wie schreibe ich das jetzt?", steht natürlich weiterhin für viele Pflegekräfte im Raum. Der Zeitdruck erlaubt dabei kaum detaillierte Überlegungen und so lässt manch eine Stilblüte im Pflegebericht die Kollegen schmunzeln. In diesem Seminar bespricht die Referentin mit den Teilnehmern grundlegende Formulierungshilfen und vermittelt ihnen somit praxisnah kurze, konkrete und objektive Schreibweisen.

Der großen Nachfrage kommen wir gern mit einem weiteren Termin zu diesem Thema nach: Donnerstag, 11. Oktober 2018

Kirstin GöttelPflegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
12.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Die infizierte Wunde

Im Seminar erfahren Sie, wie Sie Wundinfektionen rechtzeitig erkennen und eine auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Behandlungsoption wählen. Ihre Referentin erläutert Ihnen die typischen Anzeichen einer infizierten Wunde und dort häufig anzutreffende Erreger. Sie informiert darüber hinaus über die Anwendung passgenauer Wundauflagen und deren Wirkung.

Gabi WeigoldWundmanagement GW Hof37,00€pro Person
11.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Refresher Auffinden einer hilf- oder bewusstlosen Person

In diesem Seminar frischen Sie ihr Wissen und Können auf für den Fall, dass Sie die Ihnen anvertraute pflegebedürftige Person ohne Bewusstsein oder in einer anderen hilfslosen Position vorfinden. Ihr Referent Steffen Seifert erläutert und zeigt Ihnen, wie Sie sich dann richtig verhalten und entscheiden bzw. was Sie in einer solchen Situation tun müssen, dürfen oder nicht dürfen.

Am Dummy oder im gegeneseitigen Rollenspiel üben Sie praxisnah das Überprüfung der Vitalfunktionen und führen einen kompletten Bodycheck durch.

Vorkenntnisse in Erster Hilfe sind für dieses Seminar von Vorteil.

Steffen SeifertFreier Dozent und Ausbilder Erste Hilfe27,00€pro Person
15.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Trachealkanülenmanagement

Diese Schulung wendet sich vor allem an Pflegekräfte, die in der Versorgung außerklinischer Intensivpatienten arbeiten bzw. dort eingesetzt werden sollen. Ziel ist es, Ihre Sicherheit im Umgang mit Tracheotomiepatienten zu festigen.

Sie wiederholen allgemeine theoretische Grundlagen zu Anatomie und Physiologie und erhalten einen Überbllick über Trachealkanülarten. Ihr Referent demonstriert den Absaugvorgang und den Kanülenwechsel. Beides können Sie auch selbst am Dummy üben. Außerdem erfahren Sie, was Sie bei der Pflege des Tracheostomas und der Kanülen beachten und welche Maßnahmen Sie im Notfall ergreifen.


Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera37,00€pro Person
14.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Portversorgung

Ein Port ist ein dauerhaftes Kathetersystem, das mittlerweile für viele Patienten in der Schmerz- oder Ernährungstherapie Anwendung findet. Allerdings ist die Applikation von Wirkstoffen über einen Port nicht unproblematisch. Handlungsabläufe müssen genauesten Hygienestandards entsprechen, um Komplikationen wie eine Porttascheninfektion, Sepsis oder ähnliches zu vermeiden. In diesem Seminar stellt die Referentin verschiedene Portsysteme vor und übt mit den Teilnehmern praktische Abläufe nach den vorgegebenen Kriterien der Hygiene.

Kirstin GöttelPfegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
09.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Krankheitsbild Diabetes

In Deutschland leben mehr als 6 Millionen Diabetiker. Jedes Jahr kommen 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Und mindestens 1,3 Millionen Frauen und Männer sind bereits erkrankt, ohne es zu merken. Oft wir die Krankheit leider erst diagnostiziert, wenn sich Folgeschäden zeigen und es für eine erfolgreiche Behandlung oft zu spät ist. Auch bei alten Menschen zählt Diabetes mellitus zu den häufigsten Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, dass Pflegende gut über die Erkrankung informiert und besonders achtsam sind. Im Seminar geht die Referentin auf folgende Inhalte ein:

  • Die Krankheit erkennen und richtig reagieren
  • Hypoglykämie und Hypoglykämie
  • Spätfolgen des Diabetes mellitus
  • Hygiene und richtige Benutzung des Pens
  • Der Injektionskalender
  • Das diabetische Fußsyndrom
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
26.02.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Achtsam durch den Pflegealltag

Unsere Aufmerksamkeit ist meist von früh bis spät nach außen gerichtet – auf Arbeit, Medien, Verkehr, die Bedürfnisse anderer. Wer seinem eigenen Bedürfnis nach Rückzug von Zeit zu Zeit folgt, indem er achtsam den Körper, die Atmung, Gedanken und Gefühle wahrnimmt, ohne direkt etwas zu beurteilen oder ändern zu wollen, kommt auf besondere Weise in Kontakt mit sich.

Seien Sie gespannt auf die Vielfalt und Wirkung der verschiedenen Achtsamkeits- und Entspannungsmöglichkeiten, die Sie durch den Tag, insbesondere auch durch Ihren beruflichen Pflegealltag, begleiten können. Ziehen Sie bequeme Sachen an, denn wir üben auch praktisch.

Carmen FiedlerSinnenwecker Weida29,00 €pro Person
22.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Spezielle Lagerungstechniken, Positionierung und Transfers

Für Sie als Pflegekräfte ist das Lagern ihrer Pflegebedürftigen eine regelmäßige Aufgabe. Dabei meistern Sie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen besondere Herausforderungen. Um spezielle Lagerungstechniken bei Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma und anderen schweren Schädel-Hirn-Verletzungen geht es in diesem Seminar.

Ihr Referent erläutert theoretische Grundlagen, gibt einen Überblick zu dem an Patientenressourcen orientierten Bobath-Konzept und übt gemeinsam mit Ihnen praktisch.

Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera37,00€pro Person
15.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Begleitung von Sterbenden

Der Umgang mit Sterben und Tod ist oft noch immer angstbesetzt, sowohl für die Betroffenen selbst, als auch für die, die sie in der letzten pflegen und betreuen. Deshalb erfordert die Betreuung und Versorgung am Lebensende eine hohe Sensibilität für die Bedürfnisse und Wünsche auf beiden Seiten. Wie das in der ambulanten und stationären Pflege gelingen kann, erläutert die Referentin im Seminar.

Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
08.02.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

VORZUGSWEISE FÜR BETREUUNGS- UND HILFSKRÄFTE Überblick über psychische Krankheiten

Psychische Erkrankungen können in jeder Altersklasse auftreten, aber im Bereich der Altenpflege ergeben sich besondere Problemfelder durch häufige alterstypische Begleitumstände wie andere Erkrankungen, Gefühle von Einsamkeit und Isolation und chronische Schmerzen. Ältere haben zudem eine größere Scheu, sich gegenüber dem Arzt oder Angehörigen offen mitzuteilen. In vielen Fällen verbergen sich die seelischen auch hinter körperlichen Problemen. Oft werden deshalb psychische Störungen bei Menschen im höheren Lebensalter gar nicht erst erkannt. Doch gezielt und richtig eingesetzt, erhöht Psychotherapie auch im Alter die Lebensqualität der Betroffenen.Folgende Zusammenhänge erläutert Ihre Referentin und bespricht diese mit Ihnen im Seminar:

  • Umgang mit Altersdepression und manische Störungen
  • Symptome von Wahnvorstellungen und Zwangsstörungen im Alter
  • Ursachen der Medikamentensucht / Alkoholabhängigkeit und das Problemfeld der Behandlung im Alter
Kirstin GöttelPflegebildung 4u Leipzig42,00€pro Person
06.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Krankheitsbilder ALS und MS

Die Referentin erläutert die Krankheitsbilder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Multiple Sklerose (MS), beides degenerative Erkrankungen des Nervensystems. Sie spricht über Ursachen, Symptome, Verlauf und Häufigkeit, Behinderungen und mögliche Therapien für Patienten. Die Teilnehmer erfahren Gemeinsamkeiten, aber auch wesentliche Unterschiede im Vergleich beider Krankheiten, die für eine individuelle und fachgerechte Pflege der Patienten bedeutsam sind.

Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
28.11.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

VORZUGSWEISE FÜR PFLEGEHILFSKRÄFTE Medikamenten-Management

In der ambulanten und stationären pflegerischen Versorgung stehen Unternehmen immer wieder vor der Problematik, dass Pflegehelfer behandlungspflegerische Maßnahmen nur unter Anleitung einer Fachkraft durchführen dürfen. Im Rahmen der Medikamentenversorgung können sich aber auch vertragliche Ausnahmen für Pflegehelfer ergeben und ihnen die Durchführung dieser Maßnahme erlauben.

Diese Fortbildung greift deshalb die grundlegenden Aspekte des Medikamentenmanagements auf und betrachtet Grundsätze zur Wirkung von Medikamenten, zum Medikamente stellen, verabreichen und den zu beachtenden Wechsel- und Nebenwirkungen.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig42,00€pro Person
23.11.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

FÜR PFLEGEKRFÄTE Strafrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Das Seminar sensibilisiert zum Erkennen strafrechtlicher Zusammenhänge im Gesundheitswesen und schafft Sicherheit in Bezug auf ärztliches und pflegerisches Handeln im Umfeld des Strafrechts. Nicht die Verunsicherung des ärztlichen und nichtärztlichen Personals, sondern das Aufzeigen bedenkenlosen Handlungsspielraumes im medizinischen Alltag steht im Vordergrund. Es werden Grenzen aufgezeigt, in deren Rahmen sich das medizinische Personal ohne strafrechtliche Risiken bewegen kann und außerhalb derer mit konkreten Strafbarkeitsrisiken gerechnet werden muss.

  • Straftatbestände
  • Schuld, Rechtfertigung und Schuldausschließung
  • Aufklärung und Einwilligung des Patienten
  • Ausgewählte Fallbeispiele
Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
14.11.13:30-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

FÜR PFLEGEKRÄFTE Grundlagen der Versorgung onkologischer Wunden

Mit steigender Lebenserwartung der Menschen steigt leider auch die Häufigkeit von Tumorerkrankungen und im Ergebnis beider Entwicklungen treten vermehrt maligne Läsionen der Haut auf. Tumorwunden sind für Patienten, Angehörige und Pflegende eine besondere Herausforderung.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt deshalb auf

- onkologische Wunden erkennen und differenzieren

- Herausforderungen mit Blick auf die palliative Versorgung

Gabi WeigoldWundmanagement Gabi Weigold Hof37,00€pro Person
10.11.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

FÜR PFLEGEKRÄFTE 10-Minuten-Aktivierung

Die »10-Minuten-Aktivierung« ist ein noch recht junges Konzept speziell für Menschen mit Demenz, um diese körperlich sowie geistig zu aktivieren und deren Sinne anzuregen. Dabei steht die Erinnerungsarbeit im Mittelpunkt und kann für die Demenzkranken zu einer regelrechten Erinnerungsreise werden, oft verbunden mit einem neuen Selbstwertgefühl und Sicherheit im Lebensalltag.

  • Theoretische Grundlagen
  • Erinnerungen anregen und Sinne ansprechen
  • Gedächtnis trainieren
  • Aktivierung am Bett
  • Konzeptionelle Gestaltung von Aktivierungsangeboten
  • Einzel- und Gruppenaktivierung mit Praxisübungen
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
07.11.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

FÜR PFLEGEKRÄFTE Praxis der Enteralen Ernährung

Die enterale Ernährung ist eine Form der medizinischen Ernährung und umfasst sowohl Trink- als auch Sondennahrung. Das Seminar beschäftigt sich insbesondere mit der zweiten Form, der Ernährung über eine PEG-Sonde (perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie) und hat folgende spezielle Inhalte:

  • Indikationen
  • Durchführung der Enteralen Ernährung
  • Komplikationsprophylaxe
  • Medikamentenapplikation
  • PEG-Pflege
Maik KirchhübelErnährungsexperte Nutricia GmbH25,00€pro Person
27.10.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

FÜR PFLEGEKRÄFTE Krankheitsbild Apoplex
    Schwerpunkte für die Pflege von Schlaganfallpatienten
  • Ursachen und Auslöser
  • Symptome
  • Krankheitsverlauf - Schädigungen und Spätfolgen
  • Therapie
  • Präventionsmaßnahmen und Risikofaktoren
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
24.10.13:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

VORZUGSWEISE FÜR BEHINDERTENHILFE Das Bundesteilhabegesetz

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) stellt eine Reform der Eingliederungshilfe dar und bringt viele Veränderungen für Menschen mit einer Behinderung und deren Angehörige mit sich. Die Fachleistungen der Eingliederungshilfe werden künftig klar von den Leistungen zum Lebensunterhalt getrennt und finanziert. Unterstützungsleistungen sind damit nicht mehr vom Ort der Unterbringung abhängig. Das stellt einen kompletten Systemwechsel dar.

  • Ziele und Grundsätze des BTHG und Zusammenhang zur UN-Behindertenrechtskonvention
  • Vorrang der Pflegversicherungsleistungen und Auswirkungen auf die Eingliederungshilfe
  • Verbesserungen für behinderte Menschen durch das BTHG
  • die neue Personenzentrierung im BTHG
  • künftige Struktur des SGB IX
Mandy SchulzIBB Werdau44,00€pro Person
19.10.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

FÜR PFLEGEKRÄFTE Pneumonieprophylaxe

Eine Pneumonie, eine akute oder chronisch verlaufende Lungenentzündung, kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Menschen im höheren Lebensalter gehören an sich zur Gefährdungsgruppe, erst recht, wenn andere Vorerkrankungen bestehen oder das Immunsystem geschwächt ist.

Im Seminar werden wesentliche Risikofaktoren erläutert und dargelegt, wie das Personal in stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen diese Faktoren beseitigen oder minimieren kann. Theoretisch und anhand praktischer Übungen erfahren die Schulungsteilnehmer, wie sie z. B. durch eine spezielle Lagerung, Atemgymnastik oder Maßnahmen zur Lüftung und Sekretlockerung bei ihren Bewohnern und Pflegekunden einer Lungenentzündung vorbeugen und entgegen wirken können.

Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera35,00 €pro Person
11.10.14:00-15:30 Uhr

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VORZUGSWEISE FÜR BETREUUNGSKRÄFTE Palliative Geriatrie bei Demenz

In vielfacher Hinsicht stellen geriatrische Patienten und besonders solche mit Demenzerkrankungen eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Die Kommunikation und Interaktion mit den Betroffenen ist häufig schwierig, wenn nicht unmöglich und somit erscheint eine palliative Begleitung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Wünsche kaum umsetzbar. Die Erhaltung der Selbstbestimmung und Lebensqualität sollte natürlich trotzdem als oberstes Ziel in der palliativen Betreuung Demenzerkrankter liegen und im Pflegealltag spezifische Berücksichtigung finden. Wie diese Ziel erreicht werden kann, wird im Seminar veranschaulicht.

Kirstin GöttelPflegebildung4you Leipzig25,00€pro Person
26.09.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Feststellung der Pflegebedürftigkeit nach dem NBA

Noch einmal sind die 5 Pflegegrade, die ab 1.1.2017 die bisherigen 3 Pflegestufen ersetzen, und das neue Begutachtungsinstrument (NBA) zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit, Gegenstand unserer Fortbildung.

  • Erläuterung der 5 Pflegegrade, Unterschiede und Ziele im Vergleich zu den Pflegestufen
  • 4 Schritte des NBA
  • Gliederung des Formulargutachtens
  • Neue Merkmalausprägungen
  • erste Erfahrungen nach der Einführung der Pflegegrade
Kirstin GöttelPflegebildung4you Leipzig25,00€pro Person
21.09.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Pflegestärkungsgesetz III im Überblick

Mit dem Pflegestärkungsgesetz III (PSG) wird von der Bundesregierung der Abschluss der Pflegereform eingeleitet. So sollen u.a. Versorgungsinfrastrukturen in der Pflege und Beratungsangebote für Pflegebedürftige und Angehörige verbessert werden. Außerdem werden gesetzliche Regelungen verschärft, um Pflegebetrug zu verhindern. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über geplante Entwicklungen und Auswirkungen auf den Pflegesektor.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
20.09.14:00-16:00 Uhr

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FÜR PFLEGEKÄRFTE Auffrischungsseminar Injektionen und Blutentnahmen

- Technik der subkutanen Injektion
- Techniken der intramuskulären Injektion
- der Pen und Insulin
- lebensnahe praktische Übungen
- Hygienerichtlinien
- Infektionsproblematiken

Mandy SchulzIBB Werdau35,00€pro Person
05.09.08:30-11:45 Uhr

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FÜR PFLEGEKRFÄTE Zivilrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Im Seminar wird an konkreten Fallbeispielen und Gerichtsurteilen dargestellt, welche Rechtsfolgen sich für den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal aus fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden Verhaltensrichtlinien dargestellt, um die Durchsetzung von Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen von vornherein auszuschließen. Das Seminar soll sensibilisieren und Rechtssicherheit für die tägliche Pflegepraxis schaffen.
Inhalte:
- Grundlagen haftungsrechtlicher Ansprüche (aus welchem Grund können Ansprüche gestellt werden)
- Adressaten haftungsrechtlicher Ansprüche (gegen wen können Ansprüche gerichtet werden)
- Arten haftungsrechtlicher Ansprüche (welche Ansprüche können gegen wen gestellt werden)
- Beweislastumkehr im Haftungsprozess (der Betreffende kann seine Unschuld nicht beweisen und wird zur Schadenersatz- und Schmerzensgeldzahlung verurteilt)
- Verhaltensrichtlinien, um die Durchsetzung von Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen auszuschließen

Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
17.08.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Gesunder Umgang mit Stress

Auf zu viel Stress reagiert unser Körper mit Gereiztheit, Lustlosigkeit, Schmerzen oder Krankheiten und zeigt uns so, dass er aus dem Gleichgewicht geraten ist. Spätestens dann sollten wir ihn wieder in Balance bringen. Wie? Indem wir lernen, mit Stress richtig umzugehen, unsere Stressauslöser erkennen und das in unserem Leben ändern, was uns nicht gut tut.

Im Seminar werden Stressarten und -auslöser erläutert, deren Auswirkungen betrachtet und Möglichkeiten vorgestellt, wie man Stress abbaut und ihm wirkungsvoll entgegen wirkt. Mit der Progessiven Muskelentspannung und dem Autogenen Training lernen die Teilnehmer außerdem zwei von vielen Entspannungstechniken etwas näher kennen und können erste Erfahrungen damit machen.

Jens HamannEntspannungstrainer25€pro Person
22.06.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Kontrakturenprophylaxe

Eine Kontraktur ist eine fehlerhafte Gelenkstellung infolge einer Inaktivität des Bewegungsapparates. Ein Ausgleich dieser Fehlstellung ist dann weder aktiv noch passiv möglich und bedeutet für den Betroffenen eine immense Einschränkung der Mobilität.

Weiteren daraus folgenden Gefährdungen kann mit entsprechenden Maßnahmen der Kontrakturenprophylaxe begegnet werden, welche Ihnen in der Schulung vorgestellt werden.


Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
08.06.14:00-15:30 Uhr

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ZIELGRUPPE BETREUUNGSKRÄFTE Ernährung bei Demenz

Demenz ist eine der häufigsten Alterserkrankungen weltweit und zeigt vielfältige Symptome. Auch im Rahmen einer bedarfsdeckenden Ernährung zeigen sich im Verlauf der Erkrankung Problemfelder, welche von Betreuungkräften beachtet werden müssen, um auch eine bedürfnisorientierte Ernährung für die Demenzerkrankten zu gewährleisten. Biografieorientierte Ansätze spielen hier, gleichwertig neben medizinischen Symptomentwicklungen im Verlauf der Erkrankung, eine entscheidende Rolle.

Beides stellt den Inhalt dieses Seminars dar und soll Ihnen die Parallelen zur Maßnahmenentwicklung im Rahmen der Ernährung bei Demenz vermitteln.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
07.06.14:00-15:30 Uhr

FÜR PFLEGEKRÄFTE Pflegeerschwerende Faktoren

Bei einer Pflegestufen-Begutachtung durch den MDK geht es um jede Minute, die Sie für Ihre Hilfeleistung anerkannt bekommen. Mancher Hilfebedarf wird jedoch übersehen, aus Unwissenheit nicht angegeben oder schlichtweg vergessen. Gerade wenn der Pflegeaufwand noch nicht vollständig den Kriterien entspricht, ist es wichtig, eventuelle Erschwernisse geltend zu machen. Diese zu erkennen und richtig zu dokumentieren, entscheidet im Zweifel über die Pflegestufe.

  • Erkennen von pflegeerschwerenden Faktoren
  • Notwendigkeit für die Begutachtung durch den MDK
  • pflegeerschwerende Faktoren richtig dokumentieren
Mandy FritscheIBB Werdau25,00 €pro Person
30.05.08:30-12:00 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Workshop "Verbände von Kopf bis Fuß" (auf 20 Teilnehmer begrenzt)
  • Grundlagen allgemeine Verbandslehre - Welche Binde kann was?
  • Wickeltechniken
  • üben von Fixier-, Stütz- und Kompressionsverbänden
Susanne ReupertAnwendungsberaterin BSN medical42,00€pro Person
18.05.08:30-11:45 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Ausschließlich rechtliche Rahmenbedingungen für die Dokumentation in der Pflege

Im Seminar werden Rechtsfolgen fehlerhafter und lückenhafter Dokumentation mit Haftungsdurchgriff auf den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal dargestellt, anhand praktischer Beispiele und entsprechender Gerichtsurteile. Das Seminar soll helfen, Rechtssicherheit im Umgang mit der Pflegedokumentation zu erlangen und unterscheidet sich grundlegend von den klassischen Seminaren zur Dokumentation.

  • Die Pflegedokumentation im rechtlichen und tatsächlichen Sinne und als Urkunde
  • Die Beweiskraft der Pflegedokumentation gemäß § 416 ZPO
  • Praktische Umsetzung einer „schlanken" Dokumentation
  • Leitfaden für eine ordnungsgemäße Dokumentation
Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
11.05.08:30-11:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Rückenschonende Arbeitsweise zur Prävention im Pflegealltag

Im Seminar werden zum einen Transfertechniken und Hilfsmittel zur Erleichterung des Arbeitsalltags vorgestellt.

Andererseits wird der Fokus aber auch auf die eigene Verantwortung der beruflich Pflegenden für ihre (Rücken)Gesundheit gelegt. Mit zum Teil nur kleinen Veränderungen von Arbeitsabläufen, der individuellen Zeitplanung und eigenen Gewohnheiten sowie dem richtigen Ausgleich zur Arbeit und einem entsprechenden Selbstbewusstsein und Selbstwert kann jede Pflegekraft besser für sich selbst sorgen.

Mandy FritscheIBB Werdau44,00€pro Person
26.04.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Demenzgerecht kommunizieren

Der Anteil an Demenz erkrankten Bewohnern in den Pflegeeinrichtungen steigt enorm und nicht immer gestaltet sich der Umgang mit den damit verbundenen Krankheitssymptomen für das Pflegepersonal und die Betreuungskräfte leicht. Besonders Störungen auf kommunikativer Ebene werden sowohl für die Bewohner als auch die Betreuten als belastend empfunden. Dieses Seminar soll Ihnen helfen, diesen Problemen mittels verschiedener praxisbezogener Kommunikationstechniken zu begegnen.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
20.04.14:00-15:30 Uhr

FÜR PFLEGEKRÄFTE 10-Minuten-Aktivierung

Die »10-Minuten-Aktivierung« ist ein noch recht junges Konzept speziell für Menschen mit Demenz, um diese körperlich sowie geistig zu aktivieren und deren Sinne anzuregen. Dabei steht die Erinnerungsarbeit im Mittelpunkt und kann für die Demenzkranken zu einer regelrechten Erinnerungsreise werden, oft verbunden mit einem neuen Selbstwertgefühl und Sicherheit im Lebensalltag.

- Theoretische Grundlagen
- mit altbekannten Gegenständen Erinnerungen anregen, Gedächtnis trainieren, Sinne ansprechen
- Aktivierung am Bett
- Konzeptionelle Gestaltung von Aktivierungsangeboten, Einzel- und Gruppenaktivierung mit Praxisübungen

Mandy FritscheIBB Werdau25,00€pro Person
19.04.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Krankenbeobachtungen - nicht sichtbare Veränderungen

Die Krankenbeobachtung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Pflegekräfte. Das bewusste Wahrnehmen des Pflegekunden, sowohl im Moment als auch auf Dauer, liefert wertvolle Informationen über dessen physischen und seelischen Zustand. Diese Informationen sind nutzbar allgemein für die Pflegeplanung und zur Evaluierung von Therapie- und Pflegemaßnahmen, aber auch zum frühzeitigen Erkennen und Abwenden von Komplikationen und Gefahren. Dabei ist die Fähigkeit zur Beobachtung und Ableitung entsprechender Schlüsse und Handlungen schulbar. Diesem Ziel dient unser Seminar, in dem es als 2. Teil um die nicht sichtbaren Veränderungen und deren richtige Deutung geht wie

  • Beschwerden im Bauchraum und in den Extremitäten
  • Beschwerden durch Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Augenreaktionen
  • Erkennen von Krankheiten durch die Bestimmung von Vitalwerten

Im 2. Teil am Dienstag, den 14.02.2017, standen bereits die sichtbaren Anzeichen und Veränderungen der Pflegekunden im Mittelpunkt.


Mandy FritscheIBB Werdau25,00€pro Person
11.04.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Fit für den MDK! Wo, was und wie prüft der MDK? Vorbereitung auf die Qualitätsprüfung des MDK

Die Pflegenoten wurden zum 1.1.2016 ausgesetzt. Ein neues Konzept des Pflege-TÜV soll im Auftrag der Bundesregierung entstehen. Der Pflegequalitätsausschuss erstellt hierfür ein neues Qualitäts- und Veröffentlichungssystem. Diese Fortbildung wird Ihnen den aktuellen Stand der Qualitätsprüfungen durch den MDK und die perspektivischen Entwicklungen vermitteln.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
06.04.08:30-12:00 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Refresher Schmerzmanagement
  • Expertenstandards Schmerzmanagement bei akuten und chronischen sowie akut Tumor bedingten Schmerzen
  • Schmerzen erfragen, einschätzen und dokumentieren
  • Schmerzarten und deren Hintergründeund Pathophysiologie
  • Prinzipien der medikamentösen Schmerztherapie
  • pflegerische Maßnahmen zur Schmerzlinderung, Beratung von Patienten und Angehörigen
Kerstin BrandPflegefortbildung und Beratung Erfurt49,00€pro Person
29.03.14:00-16:00 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Klassifikation beim Dekubitus und deren Differentialdiagnosen

Für Dekubituswunden besteht eine neue Klassifizierung, für Feuchtigkeitswunden wie IAD (Inkontinenz assoziierte Dermatitis) existieren eigene Klassifizierungen. Eine Pflegekraft sollte in der Lage sein, beide Wunden fachlich zu unterscheiden und richtig einzustufen zu können.

Im Seminar werden die Klassifikation beim Dekubitus und die Stadieneinteilung bei der Differentialdiagnose IAD sowie deren jeweilige Versorgungsmöglichkeit vermittelt.

Gabi WeigoldWGW Hof/Wundexpertin ICW35,00€pro Person
24.03.14:00-18:00 Uhr

FÜR ÄRZTE UND THERAPEUTEN Das Lymphödem - Diagnose und Therapie

Drei Fachvorträge befassen sich mit der Thematik der Lymphversorgung. Möglichkeiten der Kompressionsversorgung und die Versorgung von Wunden in Zusammenhang mit Lymphödemen stehen hierbei im Fokus des Symposiums.

13:30 Uhr Einlass 14:00 Uhr Begrüßung

14:15 Uhr Kathrin Baier HA Phlebologie: Neues in der Kompressionstherapie - Kurz & Knapp

15:15 Uhr Dr. med. Beate Dietrich, Dermatologin, Phlebologin: Das chronische Lymphödem - Diagnose und Therapie

16:00 Uhr Pause mit Snack- Buffet & Diskussion mit Fachausstellung zum Thema Kompression

17:00 Uhr Gabi Weigold, Fachtherapeutin Wunde ICW: Starke Exsudation - Wirklich ein Problem?

18:00 Uhr Veranstaltungsende

Dr. med. Beate DietrichWissenschaftliche Leitungkostenfrei€pro Person
21.03.14:00-15:30 Uhr

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FÜR PFLEGEKRÄFTE Basiswissen Multiple Sklerose

Die Teilnehmer sollen mehr Verständnis und Sicherheit im pflegerischen Alltag mit MS-Patienten bekommen, welcher die pflegenden Begleiter oft an ihre eigenen körperlichen und psychischen Grenzen bringt. Umfangreicheres Wissen über diese Erkrankung und deren adäquate Versorgung schaffen mehr Souveränität und bauen Stress ab.

  • Ursachen der Erkrankung
  • biologisch und neurologische Vorgänge bei MS
  • Verlaufsformen der MS und deren körperliche und psychische Folgen
  • Vorurteile und Ängste abbauen
  • Vermittlung praktischer Hilfen bei der Pflege von MS-Patienten in den einzelnen Stadien
Mandy Fritsche IBB Werdau25,00€pro Person
03.03.14:00-15:30 Uhr

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Das Pflegekonzept der Basalen Stimulation

Basale Stimulation versteht sich nicht als Methode oder Technik, sondern als ein Konzept zur Förderung und Erhaltung der Wahrnehmungsfähigkeit schwerkranker Menschen. Mittels vielfältiger Varianten kann dieses Ziel in der pflegerischen Versorgung erreicht und somit auch die Lebensqualität der Patienten erhöht werden. Leicht umsetzbare und praktikable Strategien für den Pflegealltag werden Ihnen in diesem Seminar vermittelt

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
28.02.08:30-11:45 Uhr

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Rechtliche Aspekte im Rahmen der Sterbebegleitung und des Behandlungsabbruchs bei todkranken Patienten

Im November 2015 fand eine Debatte zur Novellierung des Strafrechts bezüglich der Sterbehilfe statt. Das Seminar erläutert, welche Arten der Sterbehilfe in Deutschland rechtlich und medizinisch-ethisch zulässig sind und praktiziert werden. Das Seminar soll außerdem sensibilisieren hinsichtlich der Wahrung des Selbstbestimmungsrechts todkranker Patienten am Lebensende.

  • Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken nach Strafgesetzbuch
  • Sterbehilfe aus Sicht des ärztlichen Standesrechts
  • Sterbehilfe aus medizinisch-ethischer Sicht
  • Missbrauch von Gesetzeslücken im Strafrecht durch Sterbehilfevereine zur Gewinnerzielung
Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
23.02.08:30-11:30 Uhr

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Gewalt und Aggression im Betreuungsalltag - Zielgruppe: Betreuungskräfte

Gewalt und aggressive Handlungen sind im Pflege- und Betreuungsalltag facettenreich, nicht immer eindeutig zu identifizieren und leider oft noch tabuisiert. So ist es schwierig, Gewalt als solche aufzudecken und adäquat darauf zu reagieren. In diesem Seminar werden deshalb Möglichkeiten aufgezeigt, aggressive Handlungen sowohl der Pflege- bzw. Betreuungsbedürftigen als auch der Pflegenden einzuordnen. Außerdem werden den Teilnehmern deeskalierende Techniken und Strategien vermittelt, die Gewalt vorbeugen und helfen, in akuten Situationen angemessen zu reagieren.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig39,00€pro Person
14.02.14:00-15:30 Uhr

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Krankenbeobachtungen - sichtbare Veränderungen

Die Krankenbeobachtung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Pflegekräfte. Das bewusste Wahrnehmen des Pflegekunden, sowohl im Moment als auch auf Dauer, liefert wertvolle Informationen über dessen physischen und seelischen Zustand. Diese Informationen sind nutzbar allgemein für die Pflegeplanung und zur Evaluierung von Therapie- und Pflegemaßnahmen, aber auch zum frühzeitigen Erkennen und Abwenden von Komplikationen und Gefahren. Dabei ist die Fähigkeit zur Beobachtung und Ableitung entsprechender Schlüsse und Handlungen schulbar. Diesem Ziel dient unser Seminar, in dem es als 1. Teil um sichtbare Veränderungen geht wie

  • Äußere Anzeichen der Haut auf bestimmte Krankheiten
  • Anzeichen der Schleimhäute auf Krankheiten
  • Beurteilung von Ausscheidungen in Bezug auf Krankheiten
  • Beurteilung von Verhalten hinsichtlich bestimmter Krankheiten

Im 2. Teil am Mittwoch, den 19.04.2017, stehen nicht sichtbare Anzeichen und Veränderungen der Pflegekunden im Mittelpunkt.


Mandy FritscheIBB Werdau25,00€pro Person
07.02.14:00-15:30 Uhr

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Datenschutz in der Pflege

Mitarbeiter in der Pflege haben jeden Tag Umgang mit sehr sensiblen Daten ihrer Pflegekunden. Der Schutz dieser Daten ist von hoher Wichtigkeit und deshalb im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), insbesondere im §5 - Datengeheimnis - festgelegt. Führungskräfte wie Mitarbeiter haben eine Datenschutzpflicht. Wie sie dieser gerecht werden, worauf sie achten müssen und welche Verantwortlichkeiten dabei bestehen, erfahren die Teilnehmer dieser Schulung.


Kerstin BrandPflegefortbildung und Beratung Erfurt27,00€pro Person
01.02.14:00-15:30 Uhr

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Das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II

Das Pflegestärkungsgesetz II steht für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, für neue Begutachtungskriterien zur Pflegegradbestimmung, für eine Anpassung der Pflegedokumentation, sowie neue Pflegesätze und Personalschlüssel. Vielfältige Aufgaben müssen in Pflegeeinrichtungen zur Umsetzung dieser Inhalte bewältigt werden.

Erste Erfahrungen zur Erreichung dieser Zielsetzungen sollen Inhalt dieser Fortbildung darstellen.

Kirstin GöttelPflegbildung4u Leipzig25,00€pro Person
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