Seminare von Carqueville

Datum Thema Inhalt Referent Preis
27.03.09:00-12:15 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Kommunikation mit Angehörigen - „Wer die Perspektive ändert, sieht die Dinge in einem ganz anderen Licht.“ (E. Schinkel)

Angehörige sind ein wesentlicher Bestandteil im System der Altenpflege. Auf Seiten der Pflegenden führen Zeitmangel und Arbeitsverdichtung jedoch dazu, dass die Möglichkeiten der Hinwendung zu den Angehörigen stark eingeschränkt sind, dass deren Anliegen mitunter als zusätzliche Belastung wahrgenommen werden. Daraus können Konflikte erwachsen, die sich auf das Verhältnis aller Beteiligten negativ auswirken. Um dies zu vermeiden, ist es hilfreich, stärker auf die Angehörigen zuzugehen – im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten. Solche Möglichkeiten zu suchen oder zu schaffen, ist erstaunlicherweise mit weniger Aufwand verbunden als vermutet.

Wie ein konstruktiver Umgang mit konfliktträchtigen Pflege-Angehörigen-Situationen möglich ist und die Pflegekräfte ihre eigene Rolle in der Beziehung zu Angehörigen klären und bewusst steuern können, erfahren Sie in diesem Seminar.


Annett KeckInlitura Chemnitz62,00 €pro PersonWarteliste
03.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Ekel in der Pflege - ein Tabuthema?

Ekel ist ein starkes Gefühl, das Menschen individuell unterschiedlich empfinden, aber grundsätzlich jeder kennt. Als Pflegekräfte arbeiten Sie an und mit allen Körperteilen Ihrer Patienten und sind insbesondere physischen Ekel erregenden Situationen ausgesetzt, und das permanent. Die Referentin widmet sich in dem Seminar u. a. den Fragen

  • warum sich Menschen ekeln und welche Funktion Ekel hat
  • ob Sie als Pflegekräfte kompetent in Ihrem Beruf sein können, wenn Sie dabei Ekel empfinden
  • ob Sie Ekel verlernen oder ablegen können
  • wie Sie mit Ekel umgehen können
  • ob und wovor sich auch Ihre Patienten ekeln und wie Ekel und Scham zusammenhängen
  • was moralischer Ekel ist
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00 €pro PersonReservieren
05.04.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Betreuungsrecht

Pflegekräften sind sich beim Thema Betreuung oft unsicher, wenn es um die Befugnisse von Betreuern und Angehörigen geht. Daraus resultieren immer wieder unzulässige Behandlungen. Andererseits können oder müssen viele pflegerisch-medizinische und administrative Entscheidungen mit Betreuern und Angehörigen abgesprochen werden. Darüberhinaus kommt es bei allen Beteiligten zur fehlerhaften Auslegung und Umsetzung des Betreuungsrechts. Hier will das Seminar mehr Klarheit schaffen und erläutert z. B.

  • die Rechtsstellung des Patienten/Bewohners
  • das Wesen und die Voraussetzungen der Betreuung und des Einwilligungsvorbehaltes
  • die rechtlichen Wirkungen der Betreuung
  • die Aufgaben der Betreuer im Bereich der Pflege
  • Einleitung, Dauer und Ende der Betreuung

Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00 €pro PersonReservieren
09.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Thrombose und mögliche Folgen

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß, ähnlich wie eine normale Blutgerinnung - nur am falschen Ort und zur falschen Zeit. Das kann theoretisch in jeder Ader, aber auch in Venen verschiedener Körperregionen passieren – mit unterschiedlichen Folgen. Eine klare und schnelle Diagnose und Behandlung sind wichtig und können lebensrettend sein.

Im Seminar werden folgende Schwerpunkte behandelt:

  • Was ist und woran erkennt man eine Thrombose?
  • Thromboseformen
  • Ursachen, Symptome, Therapie und Verlauf
  • Akut- und Spätfolgen
  • Prophylaxe
Mandy SchulzIBB Werdau25,00 €pro PersonReservieren
16.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Ernährungsmanagement

Neben Dekubitus ist Mangelernährung das zentrale Schlagwort, wenn über Mängel in der Pflege berichtet wird. Tatsächlich können Zeitmangel bei der Hilfe zur Nahrungsaufnahme oder auch unzureichende Krankenbeobachtung relativ schnell zu einem schlechten Ernährungsstatus führen.

Der 2009 erschienene Expertenstandard legt daher großen Wert auf Risikoerkennung und Evaluation, um rechtzeitiges und adäquates Handeln zu unterstützen. Auch die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Berufsgruppen und mit den Angehörigen wird thematisiert.

Seminarschwerpunkte:

  1. Erkennen und Vermeiden von Mangelernährung; Risikoerfassung
  2. Planung bedarfsgerechter Ernährung
  3. Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme entsprechend den spezifischen Problemen und Ressourcen des Patienten
  4. Beratung von Patienten und Angehörigen
  5. Evaluation der eingeleiteten Maßnahmen

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00 €pro PersonReservieren
30.04.08:00-12:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflege und Betreuung von Dialysepatienten

Viele der in Deutschland lebenden schätzungsweise zwei Millionen Menschen mit einer eingeschränktenNierenfunktion brauchen irgendwann die Dialyse. „Der körperlich chronisch kranke, dialysepflichtige Patient bedarf einer hoch qualifizierten Pflege und Betreuung. Sowohl Fachwissen über das komplexe Krankheitsbild und auch Soft Skills sind für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Patient und Pflegefachkraft ausschlaggebend. Der Patient benötigt in der herausfordernden, häufig sehr langwierigen Therapiephase Pflegefachkräfte, die auf seine speziellen Bedürfnisse eingehen und auch in belastenden Situationen zur Seite stehen und ihn stärken.“ (Zitat springer.com)

Das Seminar setzt folgende Schwerpunkte:

  • Anatomie und Physiologie der Niere
  • Chronisches und akutes Nierenversagen
  • Bsp. Standardpflegeplan „Chronische Niereninsuffizienz“
  • Leitfaden für die Ernährung von Dialysepatienten
Astrid ReimannAkademie für Pflegeprofession Gera57,00 €pro PersonReservieren
14.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Krankheitsbild Epilepsie(n)

Epilepsien sind neurologische Erkrankungen mit einem äußerst vielfältigen Erscheinungsbild. Deshalb wird in der Regel nicht von der Epilepsie, sondern von den Epilepsien gesprochen. Um eine Epilepsie genau beschreiben zu können, ist es wichtig, zwischen dem Krankheitsbild als solchem (der Epilepsieform) und den Symptomen der Erkrankung (den epileptischen Anfällen) zu unterscheiden.

Die Referentin setzt im Seminar folgende Schwerpunkte:

  • Ursachen von Epilepsien
  • Anfälle und Anfallsformen
  • Beobachtung und Umgang mit Anfällen
  • Behandlung und Umgang im Betreuungs- und Pflegealltag
Mandy SchulzIBB Werdau25,00 €pro PersonReservieren
21.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Standards und Neues in der modernen Wundversorgung

Diese Schulung richtet sich vorzugsweise an Pflegehilfskräfte. Auch wenn diese keine Behandlungspflege und damit keine Wundversorgung durchführen dürfen, ist es wichtig, dass sie Wunden beobachten und einschätzen können, um ihre Fachkräftekollegen rechtzeitig über Auffälligkeiten und Veränderungen an Wunden ihrer Pflegepatienten informieren zu können.

Neben Grundlagen zur Anatomie und Physiologie Haut, zur Wundentstehung, zu Wundarten und -phasen erfahren die Teilnehmer einfache Methoden zur Wunderkennung und Grundversorgung von Wundpatienten. Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Wundversorgungsprodukte sowie zur Wunddokumentation.


Gabi WeigoldWGW Hof/Wundexpertin ICW35,00 €pro PersonReservieren
20.06.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Krankheitsbild Diabetes

Immer häufiger haben Mitarbeiter in der Pflege mit Diabetes zu tun. Das Seminar widmet sich diesem Krankheitsbild aus medizinisch-therapeutischer und behandlungspflegerischer Sicht und dient vor allem der Auffrischung von vorhandenem Wissen für einen sicheren Umgang mit dieser Erkrankung.

Schwerpunkte sind:

  • Entstehung und Verlauf, Symptome, Folgeerkrankungen
  • übliche Therapieformen
  • Insuline: Wirkweisen, Darreichungsformen, Dosierungen
  • Behandlungspflege bei Diabetes
Mandy SchulzIBB Werdau25,00 €pro PersonReservieren
20.08.08:00-11:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflege und Betreuung von Patienten im Wachkoma / Locked-in - Teil 1

Patienten im Wachkoma, einer extremen Lebensform nach einer schweren Hirnschädigung, bedürfen einer intensiven akutmedizinischen Behandlung und Pflege einschließlich Frührehabilitation mit anschließender qualifizierter Langzeitversorgung, zu Hause oder in einer Einrichtung zur Schwerstpflege (Phase F). Die Sicherung des Lebens und die Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen braucht neben der medizinischen Versorgung die Aufmerksamkeit, Achtung und Hilfe der ganzen Gesellschaft. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse des Krankheitsbildes, der Pflege und Betreuung zu vermitteln.

  • Allgemeine Grundlagen (Ursache, Symptome, Diagnostik etc.)
  • Prognose, Remission und Therapie
  • Maßnahmen gegen Spastizität und Kontrakturen
  • Phasen der Betreuung
  • Wahrnehmungstraining
  • Häufige Komplikationen
  • Anforderung an die Pflegekräfte
Astrid ReimannAkademie für Pflegeprofession Gera47,00 (Buchung beider Teile: 85,00 Euro) €pro PersonReservieren
22.08.08:30-12:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Palliative onkologische Wundversorgung

Mit steigender Lebenserwartung der Menschen steigt leider auch die Häufigkeit von Tumorerkrankungen und im Ergebnis beider Entwicklungen treten vermehrt maligne Läsionen der Haut auf. Tumorwunden sind für Patienten, Angehörige und Pflegende eine besondere Herausforderung.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt deshalb auf

- onkologische Wunden erkennen und differenzieren

- Herausforderungen mit Blick auf die palliative Versorgung

Gabi WeigoldWundmanagement Gabi Weigold Hof47,00 €pro PersonReservieren
27.08.08:00-11:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflege und Betreuung von Patienten im Wachkoma / Locked-in - Teil 2

Das Locked-in-Syndrom (LIS) ist eine seltene Erkrankung, bei der ein Mensch zwar bei Bewusstsein, körperlich jedoch fast vollständig gelähmt und unfähig ist, sich sprachlich oder durch Bewegungen verständlich zu machen. Ein intaktes Gehör und teilweise bewegliche Augenlider sind die einzigen Kontaktmöglichkeiten des Patienten. Der Patient kann seine Umgebung hören und verstehen, sich aber nicht auf herkömmliche Weise mitteilen.

Durch diese Krankheit werden alle Organe in Mitleidenschaft gezogen. Jederzeit können sekundäre Krankheiten auftreten und sowohl Patient als auch Pflegekraft benötigen in speziellem Maß ausreichend Fachwissen über diese Erkrankung.

  • Allgemeine Grundlagen (Ursachen, Symptome)
  • Leben mit einem Locked-in-Syndrom
  • Prophylaxen
  • Pflege eines Patienten mit einem Locked-in-Syndrom
  • Kommunikation
  • Häufige Komplikationen
  • Anforderung an die Pflegekräfte
Astrid ReimannAkademie für Pflegeprofession Gera47,00 (Buchung beider Teile: 85,00 Euro) €pro PersonReservieren
19.09.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Die neue Qualitätsprüfung in der vollstationären Pflege 2019 - Teil 1

Nach enttäuschenden Erfahrungen mit den sogenannten Pflegenoten und viel Kritik über dieses Bewertungssystem wurde ein grundlegend neues System der Qualitätsbeurteilung geschaffen. Dieses müssen die Mitarbeiter der vollstationärer Versorgung ab Herbst 2019 in den überarbeiteten Prüfinhalten in ihren Einrichtungen umsetzen. Dies bedeutet für Führungspersonal, Qualitätsmanagementbeauftragte und Pflegefachkräfte enorme Umorganisationen in den allgemeinen Arbeitsstrukturen und in ihren Vorbereitungen externer Qualitätsüberprüfungen. Die pflegefachliche Dokumentation bleibt dabei ein wichtiger Bezugspunkt. Allerdings werden auch andere Aspekte in ihrer Bedeutung enorm aufgewertet.

Folgende Themen behandelt die Referentin in dieser Weiterbildung:

  • das neue Konzept und die Abläufe der externen Qualitätsprüfung durch den MdK
  • Indikatorenansatz und Ergebniserfassung
  • Bewohnerbezogene/ Einrichtungsbezogene Qualitätsaspekte
  • Ergebnisqualität und Plausibilitätskontrollen
  • Veröffentlichung der Qualitätsberichte
Kirstin GöttelPflgebildung4u Leipzig42,00 €pro PersonReservieren
17.10.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Die neue Qualitätsprüfung in der vollstationären Pflege 2019 - Teil 2

Besondere Aufgaben kommen zukünftig im Rahmen der neuen Qualitätsüberprüfungen den Einrichtungen zu, welche in einem halbjährlichen Abstand Versorgungsergebnisse zu sammeln und diese Ergebniserfassung an die neu eingerichtete Datenauswertungsstelle (DAS) zu übermitteln haben. Die somit ermittelten Qualitätskennzahlen ergeben dann einen bundesweiten Vergleich zu anderen Einrichtungen. Dieser Überblick individueller Bewohnersituationen soll ein Feedback für die Einrichtung darstellen, kann aber auch für Angehörige bzw. Pflegebedürftige ein Instrument zur Auswahl von Versorgungseinrichtungen sein, da diese Inhalte auch einen Teil der veröffentlichten Ergebnisse bilden.

Folgende Themen betrachtet die Referentin in dieser Weiterbildung:

  • das Verfahren der Datenermittlung- Ergebnisqualität und deren Indikatore
  • Plausibilitätskontrollen der Datenauswertungsstelle (DAS) und durch externe Prüfer
  • Bedeutung des Fachgespräches zwischen Mitarbeiter und Prüfer
  • Inhalte der öffentlichen Qualitätsdarstellung (ehemals Transparenzbericht)
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig42,00 €pro PersonReservieren
22.10.08:00-12:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Basale Stimulation

Die Basale Stimulation ist ein Konzept zur Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, deren Austausch- und Regulationsmöglichkeiten deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung. Basale Stimulation ist eine Form ganzheitlicher, körperbezogener Kommunikation für Menschen mit wesentlichen Einschränkungen.

Seminarschwerpunkte:

  • Einführung
  • Wahrnehmungsbereiche
  • Handlungen in der „Basalen Stimulation“
  • Anwendung der „Basalen Stimulation“

Für ein paar praktische Übungen bringen Sie bitte ein kleines Kissen, dicke Strümpfeund evtl. eine dünne Decke mit.

Astrid ReimannAkademie für Pflegeprofession Gera57,00 €pro PersonReservieren
07.11.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Das diabetische Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine häufige Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Ursächlich sind vor allem Schädigungen der Nerven und Blutgefäße, welche das Schmerzempfinden vermindern, wodurch kleine Verletzungen oder Unfälle zu großen und schlecht heilenden Wunden führen. Der Zeitfaktor spielt beim DFS eine große Rolle, denn je eher eine Behandlung erfolgen kann, umso größer sind die Chancen auf Heilung.

Eine Pflegekraft kann durch Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Diabetes und dem DFS sowie dessen Symptomen und durch professionelle Pflegemaßnahmen zu einer schnelleren Heilung bzw. Verhinderung des Diabetischen Fußsyndroms beitragen.

Das Erkennen und Behandeln eines DFS aus pflegerischer Sicht sind Inhalt der Schulung, außerdem wie Pflegekräfte ihre Patienten für diese Krankheit sensibilisieren und über Ursachen, Folgen und Behandlung aufklären können. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Überblick über Möglichkeiten der Hilfsmittel- und Schuhversorgung.

Gabi WeigoldWundmanagement GW Hof35,00 €pro PersonReservieren
Datum Thema Inhalt Referent Preis
19.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Begleitung von Sterbenden

Der Umgang mit Sterben und Tod ist oft noch immer angstbesetzt, sowohl für die Betroffenen selbst, als auch für die, die sie in der letzten Lebensphase pflegen und betreuen. Deshalb erfordert die Betreuung und Versorgung am Lebensende eine hohe Sensibilität für die Bedürfnisse und Wünsche auf beiden Seiten. Wie das in der ambulanten und stationären Pflege gelingen kann, erläutert die Referentin im Seminar.

Schwerpunkte:

  • Sterbephasen
  • Bedürfnisse der Sterbenden und Angehörigen
  • pflegerische Aufgaben und Rolle der Pflegenden im Sterbeprozess und nach dem Tod
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
14.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

Eine Pflegekraft muss über die Kompetenz verfügen, chronische Wunden bei Menschen und ihre Gefährdung und Einschränkungen zu erkenne sowie eine pflegerische Fachexpertise abzugeben.

Seminarschwerpunkte sind:

  • Arten von chronischen Wunden (Entstehung, Verlauf, Symptomatik)
  • Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen
  • Assessment chronischer Wunden
  • Wundmanagement
  • Psychologische Aspekte im Umgang mit Menschen mit einer chronischen Wunde
  • Veränderungen im Vergleich zum bisherigen Expertenstandard
  • Auswirkungen der Neuerungen und Anpassungen für die pflegerische Wundversorgung
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
12.03.09:00-13:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Von der Heilkraft des Humor in der Pflege

Das Sprichwort „Lachen ist die beste Medizin“ kommt nicht von ungefähr, sondern gründet auf lebendige Erfahrung. Viele neuere Untersuchungen belegen inzwischen den positiven Einfluss von Humor sowohl auf Heilungs- und Krankheitsverläufe von Patienten als auch auf die Arbeitszufriedenheit und die psychische Gesundheit des Pflegepersonals.

Seminarschwerpunkte sind:

  • Der energetische Alltag in der Maschinerie des Gesundheitswesens
  • Dogmen und Vorurteile im Helferberuf
  • Was ist Humor und wie wirkt er als therapeutisches und pflegerisches Werkzeug?
  • Humor als Lebenselixier und zur Selbstdistanzierung von schweren Leiden
  • logotherapeutische Ansätze
  • Konzepte, Methoden und Werkzeuge zum sinnvollen Einsatz von Humor
  • Fallbeispiele und Geschichten

Lassen Sie sich anstecken und inspirieren, Heiterkeit und Lachen in Ihren und den Alltag Ihrer Pflegekunden zu bringen - das macht Vieles leichter und alle Beteiligten glücklicher.


Marco HelmertHelmert-Seminare Marienberg65,00€pro Person
21.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

Inkontinenz ist oft immer noch ein Tabuthema. Dabei sind gerade ältere Menschen häufig davon betroffen. Hier ist ein offener und
feinfühliger Umgang seitens der professionell Pflegenden sehr wichtig. Das primäre Ziel pflegerischen Handelns ist, die Harnkontinenz zu erhalten und zu fördern. Falls das nicht möglich ist, gilt es, die Harninkontinenz zu reduzieren oder zu kompensieren sowie Folgeschäden zu vermeiden.

Seminarschwerpunkte sind:

  • Aktualisierung des Standards
  • Risiken zur Entstehung einer Harninkontinenz
  • Anzeichen und Formen einer Inkontinenz
  • pflegewissenschaftliche Klassifikation
  • Maßnahmen zur Kontinenzförderung
  • Fachgerechten Dokumentation
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
19.02.08:00-12:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Schutz vor Infektionskrankheiten in der Pflege

Der Mensch wird ständig von Keimen angegriffen. Mit dem Immunsystem ist unser Körper dagegen weitgehend geschützt. Doch diese Körperabwehr funktioniert nicht immer fehlerfrei.

Besonders Bakterien sind weitläufig verbreitet und befinden sich nicht nur auf der Haut des Menschen, sondern auch im inneren unseres Körpers. Ältere Menschen haben sehr oft ein herabgesetztes Immunsystem. Für eine Infektionskrankheit verantwortlich sind die Erregermenge, der Allgemeinzustand und die Abwehrmechanismen des Menschen.

Seminarschwerpunkte sind:

  • Infektionskette und Infektionserreger
  • Grundbegriffe der Infektionslehre
  • Die wichtigsten Bakterien und die Krankheiten, die sie verursachen
  • Überblick Infektionskrankheiten verursacht durch Pilze, Parasiten und Viren
  • Infektionskrankheiten durch multiresistente Erreger
  • Keimreduzierende Maßnahmen
  • Personalhygiene; Umgebungshygiene

Astrid ReimannAkademie für Pflegeprofession Gera57,00€pro Person
07.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Wunddokumentation in der Pflege

ACHTUNG: SEMINAR FÄLLT AUS - Ersatztermin geplant

Die gesetzlich vorgeschriebene Wunddokumentation ist Grundvoraussetzung des Wundmanagements und gibt Pflegenden und PatientenBehandlungssicherheit. Sie regelt die Behandlung durch das Pflegepersonal, die ärztliche Kommunikation und dient der haftungsrechtlichen Absicherung des Pflegepersonals.

Die Referentin klärt im Seminar

  • wozu und weshalb dokumentiert wird
  • welche Richtlinien zu beachten sind und
  • erläutert die Dokumentationsvorgaben des Expertenstandards „Pflege von Patienten mit chronischen Wunden“
Gabi WeigoldWGW Hof/Wundexpertin ICW35,00€pro Person
30.01.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Medikamentenmanagement

Die Ausgabe von Medikamenten ist eine der Arbeiten, die nur wenig Raum für Fehler lässt. Ein funktionierendes Medikamentenmanagement schafft hier Sicherheit für Pflegemitarbeiter und Patienten, zumal auch die Entgegennahme der ärztlichen Verordnung, die Beschaffung, Vorbereitung und Dokumentation der Medikamente sowie die Beobachtung des Patienten zu den Aufgaben der Pflegekräfte gehören.

Die Referentin

  • erläutert rechtliche und organisatorische Voraussetzungen zur Durchführung der Medikamentengabe
  • beschreibt den Ablauf der Medikamentenversorgung
  • geht auf wesentliche Neben- und Wechselwirkungen ein und
  • informiert, wie Medikamente aufzubewahren, zu verbrauchen und zu entsorgen sind.
Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig42,00€pro Person
25.01.09:00-13:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Wickelst du noch oder klettest du schon?

Erkrankungen des Venensystems zählen in Deutschland zu den großen Volkskrankheiten. Ursächlich dafür sind zunehmend auch Gefäßerkrankungen und Stoffwechselstörungen bei immer älter werdenden und multimorbiden Menschen. Damit steigt gleichzeitig die Gefahr von chronischen Hauterkrankungen mit langwierigen Wunden. Die Seminarteilnehmer erfahren, wie durch eine indikationsgerechte und individuelle Versorgung mit Kompressionsstrümpfen die Wundheilung unterstützt und Rückfälle vermieden werden können.

Im Mittelpunkt steht dabei der circaid®juxtacures®, eine Versorgung als Alternative zum Kompressionsverband beim "offenen Bein". Es handelt sich um unelastische Klettbänder, die am Bein angelegt und mit denen der korrekte therapeutische Kompressionsdruck einfach eingestellt und kontrolliert werden kann. Für Pflegekräfte bedeutet diese Versorgung eine Erleichterung im Arbeitsalltag, die zudem zeitliche Ressourcen für andere Tätigkeiten freisetzt. Und fitte Menschen können diese Versorgung sogar bei sich selbst durchführen.


Kathrin Baiermedi-Handelsvertretung 45,00€pro Person
17.01.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz

Die Referentin stellt den neuen Expertenstandard vor, der von Januar bis Juni 2018 bereits in mehreren Pflegeeinrichtungen modellhaft eingeführt worden ist. Im Kern geht es um die Beziehungsgestaltung und darum, das Person-Sein von Menschen mit Demenz zu stärken, indem wir Normalität im Lebensumfeld, Identität, Selbstbestimmung und das Wohlbefinden der Menschen fördern. Dafür benötigen die Menschen Angebote und Maßnahmen, durch die sie sich gehört, verstanden und angenommen sowie mit anderen Personen verbunden fühlen.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig25,00€pro Person
21.11.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Ganzkörperpflege unter Einbeziehung von Prophylaxen

Die Ganzkörperpflege ist eine anspruchsvolle und komplexe Tätigkeit im Arbeitsalltag einer Pflegekraft. Weil diese dabei die Intimsphäre ihrer Klienten betritt, gehört die Körperpflege zu den sensibelsten Aufgaben in der Alten-und Krankenpflege. Sie verlangt den Pflegemitarbeitern neben der fachkundigen Ausführung vor allem Umsicht, Einfühlungsvermögen und Achtung vor den Betroffenen ab.

Schwerpunkte des Seminars sind:

  • Körperpflege unter dem Aspekt der hygienischen Herangehensweise
  • Integration prophylaktischer Maßnahmen wie z. B. Kontrakturen-, Thrombose- oder Pneumonieprophylaxe
  • Ganzkörperwäsche im Bett oder am Waschbecken, Teilwaschungen
  • aktivierende Unterstützung und Förderung der Selbständigkeit
  • standardisierte Vorgaben
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
16.11.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Rechtliche Rahmenbedingungen für den Umgang mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie Möglichkeiten und Grenzen des Versorgungsabbruchs bei unheilbar Kranken

Mit zwei Beschlüssen des Bundesgerichtshofs aus den Jahren 2016 und 2017 wurden die inhaltlichen Anforderungen an Patientenverfügungen drastisch erhöht. Damit einhergehend sind nach offiziellen Schätzungen mehrere zehntausend Patientenverfügungen unwirksam geworden, weil sie den gesteigerten Anforderungen nicht mehr entsprechen und die Verfügenden auf Grund altersbedingter Erkrankungen diese nicht mehr aktualisieren können.
Außerdem besteht in der Praxis immer wieder das Problem des Umgangs mit Patientenverfügungen. In diesen werden Festlegungen getroffen für einen Fall, der nicht unmittelbar bevorsteht. Das pauschale Unterlassen einer Reanimation auf Grundlage einer Patientenverfügung in einer konkreten Situation kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. In derartigen Situationen helfen in der Praxis weitestgehend unbekannte DNR-(Do-Not-Resuscitate) Anordnungen. Diese sind das fehlende Bindeglied zwischen einer Patientenverfügung und der konkret vorliegenden Situation.
Letztendlich wird dargestellt, unter welchen Voraussetzungen ein medizinischer Behandlungsabbruch in der Bundesrepublik Deutschland rechtlich zulässig ist und welche Formen der Sterbehilfe und des assistierten Suizides strafbar oder legitim sind.
Inhalte:
- Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken
- Was kann eine Patientenverfügung und was kann eine Vorsorgevollmacht
- Notwendige Inhalte einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht
- Was kann eine DNR-Anordnung
- Anforderungen an eine DNR-Anordnung
- Aktuelle Rechtsprechung

Dipl.-Jurist Holger MattisseckRechtspraxis Gesundheitswesen Chemnitz49,00€pro Person
06.11.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegerische Herausforderungen bei Schluckstörungen

Verschluckt hat sich wohl jeder schon einmal und weiß deshalb, wie unangenehm bis gefährlich das sein kann. Wenn Schluckstörungen altersbedingt häufiger auftreten und die Nahrungsaufnahme schwerer fällt, können wir nur zu gut verstehen, dass alte Menschen ständig Angst haben, sich zu verschlucken. Deshalb essen sie immer weniger bzw. seltener oder lehnen das Essen sogar ganz ab. In der Folge kommt es zu Mangelernährung und Dehydration. Hier sind die Pflegkräfte gefragt, die Ursachen zu analysieren und mit angepassten Maßnahmen entgegen zu wirken.

Die Referentin will ihnen dabei helfen und erläutert im Semnar folgende Inhalte:

  • Anatomische Hintergründe des Schluck- und Kauvorganges
  • Besondere Ursachen der Schluckstörungen im Alter
  • Pflegerische Maßnahmen der Kompensation und Adaption
Kirstin GöttelPflegebildung4u, Leipzig25,00€pro Person
25.10.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Schmerzprophylaxe

Die Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwickung in der Pflege (DNQP) sind Instrumente, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität, insbesondere in Kern- und Risikobereichen, der Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und Altenpflege beitragen. Sie sollen helfen, den Alltag so zu strukturieren, dass eine möglichst gleiche bzw. vergleichbare Pflegequalität erreicht wird.

Schmerzen soll kein Mensch erleiden müssen bzw. sollen diese so weit wie möglich gelindert werden. Deshalb ist es wichtig, dass Pflegekräfte schnell reagieren, wenn sie Schmerzen bei Ihren Klienten feststellen oder auch nur vermuten.

Im Schmerzmanagement gibt es zwei Expertenstandards: bei akuten und chronischen Schmerzen. Wie beide Standards aufgebaut sind, welche Inhalte und Ziele sie enthalten und wie sie in einer Pflegeeinrichtung umgesetzt werden können, erfahren die Teilnehmer in diesem Seminar.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig29,00€pro Person
24.10.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Dem Burn-out-Syndrom im Pflegealltag begegnen

Pflegekräfte vergessen sich im Pflegealltag oft selbst. Die Arbeitsbedingen erlauben kaum ein „Durchatmen“ und physisch als auch psychisch geraten sie oft an ihre Grenzen. So fällt ein Abschalten auch im privaten Alltag immer schwerer. Stressgefühle und Burn-out sind eine häufige Folge, werden aber leider oft übersehen oder unterschätzt. Weil es an Hilfe fehlt, für viele auch Grund, den Beruf zu verlassen.

In diesem Seminar sollen Pflegekräfte Gelegenheit bekommen, ihre Stressfaktoren zu erkennen und Lösungsstrategien für den Pflegealltag zu entwickeln. Vielleicht wird dem einen oder anderen auch wieder das Schöne am Pflegeberuf bewusster…

Inhaltlich setzt die Referentin folgende Schwerpunkte:

  • Ursachen und Folgen von Stress und Burn-out erkennen und benennen
  • Gemeinsamer Austausch über Probleme
  • Präventions- und Gegenmaßnahmen aufzeigen und zu deren Anwendung motivieren
Kirstin GöttelPflegebildung4u, Leipzig25,00€pro Person
11.10.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegeberichte schreiben

Mit der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bekommt der Pflegebericht als grundlegendes Element seine ursprüngliche Bedeutung im Pflegealltag zurück. Aber die Fragestellung: "...und wie schreibe ich das jetzt?", steht natürlich weiterhin für viele Pflegekräfte im Raum. Der Zeitdruck erlaubt dabei kaum detaillierte Überlegungen und so lässt manch eine Stilblüte im Pflegebericht die Kollegen schmunzeln. In diesem Seminar bespricht die Referentin mit den Teilnehmern grundlegende Formulierungshilfen und vermittelt ihnen somit praxisnah kurze, konkrete und objektive Schreibweisen.

Da dieses Seminar im April schnell ausgebucht war, bieten wir es im 2. Halbjahr gern noch einmal an.

Kirstin GöttelPflegebildung 4u Leipzig25,00 €pro Person
04.10.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

Die Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwickung in der Pflege (DNQP) sind Instrumente, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität, insbesondere in Kern- und Risikobereichen, der Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und Altenpflege beitragen. Sie sollen helfen, den Alltag so zu strukturieren, dass eine möglichst gleiche bzw. vergleichbare Pflegequalität erreicht wird.

Der Standard Dekubitusprophylaxe ist inzwischen zweimal aktualisiert worden. Die letzte Aktualisierung liegt bereits über ein Jahr zurück und der MDK erwartet inzwischen, dass dessen Vorgaben zur Druckvermeidung lückenlos umgesetzt werden.

Wie das gelingen soll und kann und wie verbindlich der Standard ist, erläutert die Referentin im Seminar. Sie erklärt Aufbau, Inhalte, Ziele und die Implementierung des Standards in ambulanten und stationären Einrichtungen und wie er auch danach weiter erfolgreich umgesetzt wird.

Kirstin GöttelPflegebildung4u Leipzig29,00€pro Person
27.09.09:00-11:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegeberatung durch Pflegefachkräfte

Beratung durch Pflegende ist als wichtiges Aufgabengebiet im Alten- und Krankenpflegegesetz vorgeschrieben. In MDK-Prüfungen wird regelmäßig gefragt, ob Pflegeberatungen nachgewiesen werden können. Die Referentin erläutert, anschaulich auch an einem Fallbeispiel,

  • rechtliche Grundlagen
  • Inhalte und Ablauf einer Pflegeberatung
  • kommunikative Voraussetzungen für das Gelingen von Beratungsgesprächen
  • Bewertung und Dokumentation

Im Mittelpunkt der Beratung steht der Klient mit seinen gesundheitlichen Einschränkungen, aber auch mit den ihm verbliebenen Ressourcen. Ein gutes Beratungsgespräch schafft Zufriedenheit sowohl beim Klienten als auch bei den Krankenkassen und kann auch der Neukundengewinnung dienen.

Mandy SchulzIBB Werdau29,00€pro Person
04.06.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Gewalt und Aggressionen in der Pflege

Aggressionen, Misshandlungen und Gewalt gegen Pflegebedürftige als auch gegen das Pflegepersonal sind ein großes, oft verstecktes und teilweise ignoriertes Problem. Die Teilnehmer erfahren dazu im Seminar alarmierende Tatsachen und Hintergründe. Gleichzeitig vermittelt die Referentin theoretische Kenntnisse über mögliche Ursachen, Arten von Aggressionen und deren Entstehung. Vor allem aber stellt sie angemessene Kommunikations- und Interaktionstechniken vor, mit denen Sie präventiv gegen Gewalt im Pflegealltag wirken und in gewalttätigen Situationen deeskalierend agieren können.

Kirstin GöttelPfegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
29.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Beschwerdemanagement im Pflegesektor

Beschwerden gibt es im pflegerischen Alltag reichlich. So ist z. B. für manche Angehörige und Patienten das Pflegepersonal unpünktlich, unhöflich, arbeitet unsauber und wechselt andauernd. Die Pflegemitarbeiter beschweren sich über Dienstpläne, zu viel Arbeit, ungerechte Behandlung und zu anspruchsvolle Patienten. Beide Seiten haben das Recht, gehört zu werden. Beschwerden sind nicht nur Ausdruck von Unmut, sondern sollten auch als Chance für Veränderungen gesehen werden. Dies gelingt nur mit einem guten Beschwerdemanagement und Ideen zu Konfliktlösungen. Was im Einzelnen dazu gehört, erläutert die Referentin in diesem Seminar.

Kirstin GöttelPfegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
25.05.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Freiheitsentziehende Maßnahmen

Pflegekräfte stehen immer wieder vor dem Problem, Patienten und Bewohner ruhig stellen zu müssen. Dabei sind sie häufig unsicher, ob, wann und wie sie diese fixieren dürfen bzw. zur Fixierung oder zu sonstigen freiheitsentziehenden Maßnahmen verpflichtet sind.
Ihr Referent gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Rechtslage und vermittelt Ihnen Klarheit darüber, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Fixierung zulässig und/oder geboten ist.

  • Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen?
  • Wann dürfen diese angewendet werden?
  • Wann darf und muss der Betroffene einwilligen?
  • Einwilligung und richterliche Genehmigung
  • Der "Werdenfelser Weg"
Holger MattisseckDiplo-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
15.05.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Kultursensible Pflege

Der Schulungstermin ist vom 30.4.2018 auf den 15.5.2018 verschoben worden

Nach und nach kommt die erste Generation der sogenannten „Gastarbeiter“, die zwischen 1950 und 1970 nach Deutschland eingewandert ist, in ein pflegebedürftiges Alter. Entsprechend steigt der Anteil der Pflegeheimbewohner und ambulant versorgten Menschen mit Migrationshintergrund. Diese Menschen wünschen sich, wie alle anderen auch, eine Pflege, die ihre kulturelle Identität berücksichtigt. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr Ausländer, die in der Altenpflege und -betreuung arbeiten.

Die Referentin spricht im Seminar darüber, wie die Bestandteile des kulturellen Lebens im Pflegealltag berücksichtigt werden können und damit Unwissenheit und Angst abgebaut und Toleranz gelernt werden kann. Inhalte im Einzelnen sind:

  • Unterschiede der Kultur und Religion
  • Nationalitäten und Gewohnheiten kennen
  • Essen und Trinken- was darf, was sollte gar nicht angeboten werden
  • Wer darf bei wem die Körperpflege durchführen und was ist zu beachten
  • Die spezielle Sterbebegleitung verschiedener Religionen
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
03.05.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

VORZUGSWEISE FÜR BETREUUNGS- UND HILFSKRÄFTE Krankenbeobachtung

Eine gezielte und objektive Krankenbeobachtung zählt zu den grundlegenden Elementen einer fachlich gesicherten pflegerischen Versorgung. Auch Betreuungs- und Hilfskräfte sollten in diesem Bereich geschult sein, um Veränderungen von Symptomen beim Patienten und Bewohner frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf reagieren zu können. Die Referentin vermittelt besonders auf diese Mitarbeiter zugeschnittete Inhalt:

  • Symptome der Haut und Hautanhangsorgane und krankheitsspezifische Zusammenhänge
  • Beobachtungen und Messungen der Vitalzeichen
  • Beobachten von Bewusstseinsveränderungen
  • Beobachtungen der Ausscheidung
  • Beobachtungen Ernährungszustand
  • Angepasste Maßnahmen zur Reaktion und Intervention
Kirstin GöttelPflegefortbildung 4u Leipzig42,00€pro Person
26.04.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Haftungsrisiken im Rahmen der Erbringung ärztlicher Leistungen durch nichtärztliches Personal

Dass nichtärztliches Personal ärztliche Leistungen erbringt, ist aus dem pflegerischen Alltag nicht mehr wegzudenken. An Hand konkreter Fallbeispiele und Gerichtsurteile erläutert Ihr Referent, welche Rechtsfolgen sich aus fehlerhaftem Handeln für den Träger der Einrichtung und für die Pflegekräfte ergeben können. Er stellt juristische Anforderungen an den Träger, den anordnenden Arzt und das ausführende Personal dar und zeigt Haftungsrisiken detailliert auf. Damit Sie diese Risiken möglichst von vornherein ausschließen können, erhalten Sie praktische Handlungsempfehlungen aus juristischer Sicht.

Inhalt im Einzelnen:

  • Rechtsgrundlagen und Verantwortungen im Rahmen der Delegation ärztlicher Leistungen
  • Spritzenschein, Befähigungsnachweis
  • zivil- und strafrechtliche Haftung für Pflege- und Behandlungsfehler
  • grober Behandlungsfehler
  • an den Krankenversicherer übergegangenes Recht und dessen Folgen
Holger MattisseckDiplom-Jurist Chemnitz49,00€pro Person
19.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Spezielle Lagerungstechniken, Positionierung und Transfers

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir einen zweiten Termin zu diesem Thema an.

Für Sie als Pflegekräfte ist das Lagern ihrer Pflegebedürftigen eine regelmäßige Aufgabe. Dabei meistern Sie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen besondere Herausforderungen. Um spezielle Lagerungstechniken bei Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma und anderen schweren Schädel-Hirn-Verletzungen geht es in diesem Seminar.

Ihr Referent erläutert theoretische Grundlagen, gibt einen Überblick zu dem an Patientenressourcen orientierten Bobath-Konzept und übt gemeinsam mit Ihnen praktisch.

Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera37,00€pro Person
18.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Pflegeberichte schreiben

Mit der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bekommt der Pflegebericht als grundlegendes Element seine ursprüngliche Bedeutung im Pflegealltag zurück. Aber die Fragestellung: "...und wie schreibe ich das jetzt?", steht natürlich weiterhin für viele Pflegekräfte im Raum. Der Zeitdruck erlaubt dabei kaum detaillierte Überlegungen und so lässt manch eine Stilblüte im Pflegebericht die Kollegen schmunzeln. In diesem Seminar bespricht die Referentin mit den Teilnehmern grundlegende Formulierungshilfen und vermittelt ihnen somit praxisnah kurze, konkrete und objektive Schreibweisen.

Der großen Nachfrage kommen wir gern mit einem weiteren Termin zu diesem Thema nach: Donnerstag, 11. Oktober 2018

Kirstin GöttelPflegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
12.04.14:00-15:30 Uhr

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Die infizierte Wunde

Im Seminar erfahren Sie, wie Sie Wundinfektionen rechtzeitig erkennen und eine auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Behandlungsoption wählen. Ihre Referentin erläutert Ihnen die typischen Anzeichen einer infizierten Wunde und dort häufig anzutreffende Erreger. Sie informiert darüber hinaus über die Anwendung passgenauer Wundauflagen und deren Wirkung.

Gabi WeigoldWundmanagement GW Hof37,00€pro Person
11.04.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Refresher Auffinden einer hilf- oder bewusstlosen Person

In diesem Seminar frischen Sie ihr Wissen und Können auf für den Fall, dass Sie die Ihnen anvertraute pflegebedürftige Person ohne Bewusstsein oder in einer anderen hilfslosen Position vorfinden. Ihr Referent Steffen Seifert erläutert und zeigt Ihnen, wie Sie sich dann richtig verhalten und entscheiden bzw. was Sie in einer solchen Situation tun müssen, dürfen oder nicht dürfen.

Am Dummy oder im gegeneseitigen Rollenspiel üben Sie praxisnah das Überprüfung der Vitalfunktionen und führen einen kompletten Bodycheck durch.

Vorkenntnisse in Erster Hilfe sind für dieses Seminar von Vorteil.

Steffen SeifertFreier Dozent und Ausbilder Erste Hilfe27,00€pro Person
15.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Trachealkanülenmanagement

Diese Schulung wendet sich vor allem an Pflegekräfte, die in der Versorgung außerklinischer Intensivpatienten arbeiten bzw. dort eingesetzt werden sollen. Ziel ist es, Ihre Sicherheit im Umgang mit Tracheotomiepatienten zu festigen.

Sie wiederholen allgemeine theoretische Grundlagen zu Anatomie und Physiologie und erhalten einen Überbllick über Trachealkanülarten. Ihr Referent demonstriert den Absaugvorgang und den Kanülenwechsel. Beides können Sie auch selbst am Dummy üben. Außerdem erfahren Sie, was Sie bei der Pflege des Tracheostomas und der Kanülen beachten und welche Maßnahmen Sie im Notfall ergreifen.


Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera37,00€pro Person
14.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Portversorgung

Ein Port ist ein dauerhaftes Kathetersystem, das mittlerweile für viele Patienten in der Schmerz- oder Ernährungstherapie Anwendung findet. Allerdings ist die Applikation von Wirkstoffen über einen Port nicht unproblematisch. Handlungsabläufe müssen genauesten Hygienestandards entsprechen, um Komplikationen wie eine Porttascheninfektion, Sepsis oder ähnliches zu vermeiden. In diesem Seminar stellt die Referentin verschiedene Portsysteme vor und übt mit den Teilnehmern praktische Abläufe nach den vorgegebenen Kriterien der Hygiene.

Kirstin GöttelPfegebildung 4u Leipzig25,00€pro Person
09.03.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Krankheitsbild Diabetes

In Deutschland leben mehr als 6 Millionen Diabetiker. Jedes Jahr kommen 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Und mindestens 1,3 Millionen Frauen und Männer sind bereits erkrankt, ohne es zu merken. Oft wir die Krankheit leider erst diagnostiziert, wenn sich Folgeschäden zeigen und es für eine erfolgreiche Behandlung oft zu spät ist. Auch bei alten Menschen zählt Diabetes mellitus zu den häufigsten Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, dass Pflegende gut über die Erkrankung informiert und besonders achtsam sind. Im Seminar geht die Referentin auf folgende Inhalte ein:

  • Die Krankheit erkennen und richtig reagieren
  • Hypoglykämie und Hypoglykämie
  • Spätfolgen des Diabetes mellitus
  • Hygiene und richtige Benutzung des Pens
  • Der Injektionskalender
  • Das diabetische Fußsyndrom
Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
26.02.14:00-16:00 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Achtsam durch den Pflegealltag

Unsere Aufmerksamkeit ist meist von früh bis spät nach außen gerichtet – auf Arbeit, Medien, Verkehr, die Bedürfnisse anderer. Wer seinem eigenen Bedürfnis nach Rückzug von Zeit zu Zeit folgt, indem er achtsam den Körper, die Atmung, Gedanken und Gefühle wahrnimmt, ohne direkt etwas zu beurteilen oder ändern zu wollen, kommt auf besondere Weise in Kontakt mit sich.

Seien Sie gespannt auf die Vielfalt und Wirkung der verschiedenen Achtsamkeits- und Entspannungsmöglichkeiten, die Sie durch den Tag, insbesondere auch durch Ihren beruflichen Pflegealltag, begleiten können. Ziehen Sie bequeme Sachen an, denn wir üben auch praktisch.

Carmen FiedlerSinnenwecker Weida29,00 €pro Person
22.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Spezielle Lagerungstechniken, Positionierung und Transfers

Für Sie als Pflegekräfte ist das Lagern ihrer Pflegebedürftigen eine regelmäßige Aufgabe. Dabei meistern Sie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen besondere Herausforderungen. Um spezielle Lagerungstechniken bei Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma und anderen schweren Schädel-Hirn-Verletzungen geht es in diesem Seminar.

Ihr Referent erläutert theoretische Grundlagen, gibt einen Überblick zu dem an Patientenressourcen orientierten Bobath-Konzept und übt gemeinsam mit Ihnen praktisch.

Marko GüntherPPB Professionelle.Pflege.Beratung Gera37,00€pro Person
08.02.08:30-11:45 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

VORZUGSWEISE FÜR BETREUUNGS- UND HILFSKRÄFTE Überblick über psychische Krankheiten

Psychische Erkrankungen können in jeder Altersklasse auftreten, aber im Bereich der Altenpflege ergeben sich besondere Problemfelder durch häufige alterstypische Begleitumstände wie andere Erkrankungen, Gefühle von Einsamkeit und Isolation und chronische Schmerzen. Ältere haben zudem eine größere Scheu, sich gegenüber dem Arzt oder Angehörigen offen mitzuteilen. In vielen Fällen verbergen sich die seelischen auch hinter körperlichen Problemen. Oft werden deshalb psychische Störungen bei Menschen im höheren Lebensalter gar nicht erst erkannt. Doch gezielt und richtig eingesetzt, erhöht Psychotherapie auch im Alter die Lebensqualität der Betroffenen.Folgende Zusammenhänge erläutert Ihre Referentin und bespricht diese mit Ihnen im Seminar:

  • Umgang mit Altersdepression und manische Störungen
  • Symptome von Wahnvorstellungen und Zwangsstörungen im Alter
  • Ursachen der Medikamentensucht / Alkoholabhängigkeit und das Problemfeld der Behandlung im Alter
Kirstin GöttelPflegebildung 4u Leipzig42,00€pro Person
06.02.14:00-15:30 Uhr

Schulungszentrum Töppeln

Krankheitsbilder ALS und MS

Die Referentin erläutert die Krankheitsbilder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Multiple Sklerose (MS), beides degenerative Erkrankungen des Nervensystems. Sie spricht über Ursachen, Symptome, Verlauf und Häufigkeit, Behinderungen und mögliche Therapien für Patienten. Die Teilnehmer erfahren Gemeinsamkeiten, aber auch wesentliche Unterschiede im Vergleich beider Krankheiten, die für eine individuelle und fachgerechte Pflege der Patienten bedeutsam sind.

Mandy SchulzIBB Werdau25,00€pro Person
Schulungszentrum Töppeln

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E-Mail h.schmidt@carqueville-online.de
Akademie
Heike Schmidt

Ihr Ansprechpartner

Heike Schmidt

Assistentin der Geschäftsführung

Töppeln, Flurstraße 6
07586 Kraftsdorf

Telefon 0365 824 81 17
E-Mail h.schmidt@carqueville-online.de